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Dienstag, 17. November 2009

ihn zu küssen...

bedeutete immer in versuchung zu kommen. die feinheit der lippen, die zartheit seiner zunge, die sich schmelzend mit der eigenen zunge verband. seinen harten körper zu spüren der einem umfängt und nie mehr endend wollende umarmungen. ich denke nicht daran zu entkommen. ich will nur mitgenommen werden.

Donnerstag, 17. September 2009

...

oh kuss
des mundes
auf die pflaumenfrucht,
zähne und lippen
voll
des duftenden ambers,
des flüssigen
pflaumenschimmers!


aus: "ode an die pflaume", pablo neruda

Mittwoch, 16. September 2009

ich liebe dich...

und schon knallte die süsse kleine mit zöpfchen dem jungen mit strubelhaaren einen saftigen, knallenden kuss auf die lippen und strahlt ihn vergötternd an. er wischte nur mit dem ärmel seines pullovers über die lippen und guckte sie verdutzt an.

gestern in der tram geschehen....

tja, es gibt jungs die mit 5 jahren nichts anfangen können damit und es gibt grosse jungs die auch jahre später immer noch gleich verdutzt sind und immer noch nicht damit umgehen können, höchste zeit es zu lernen. viel spass dabei.

Dienstag, 15. September 2009

hier stand ich...

nun und froh erbärmlich. es war ein nasskalter novembermorgen, trüb, grau und trist. wieso musste diese frau sich nur mit mir auf dem bahnhof treffen, wieso traf ich mich überhaupt mit dieser frau, fragte ich mich schon unzähligemale, während mir der kalte luftzug die nase unattraktiv rot färbte und sie zu tropfen begann. ich schalt mich eine dumme kuh, wie werde ich sie erkennen, ich wusste ja nicht einmal wie sie aussah. wie erkennt man denn ein edelcallgirl? ja, wirklich, wie denn? ich weiss es nicht. ich weiss auch nicht wie ich auf die idee kam einen artikel darüber zu schreiben. ich weiss nicht wie ich auf diesen dummen gedanken verfallen konnte, dass leben eines callgirls kennenzulernen, aber es reizte mich und es ist etwas anderes, eine andere welt, dass muss es wohl gewesen sein. während ich so vor mich hinfror und nachdachte, tippte mir jemand auf die schulter.
“ich bin laura.”
da stand sie und streckte mir die hand entgegen. ich blickte eine schönheit an, die gut und gerne einer vogue entstiegen sein könnte. ihr lachen rüttelte mich aus meinem versteinerten erstaunen und sie hackte sich bei mir unter.
“komm wir gehen einen kaffee trinken, du arme scheinst ein wenig durchgefroren zu sein.”
sie hatte wirklich nicht unrecht, aber ein kaffee und ein pain chocolate taten seine wirkung und weckten meine lebensgeister und ich fühlte mich gleich wohler. wir hatten länger geschwiegen und uns nur angesehen. ein taxieren zweier frauen die sich abschätzen. endlich scheine ich meine stimme gefunden zu haben und fragte sie geradeaus.
“wie fühlt man sich als edelnutte?”
sie lächelte ungerührt über meine fast schon schnoddrige frage und antwortete.
“ich finde männer spannend.”
das war’s wohl, mehr sagte sie nicht.
“ich meine, wie kann man mit einem mann schlafen denn man vielleicht gar nicht will?”
sie zündete sich eine zigarette an nahm einen zug und lächelte noch immer, in jeder ihrer bewegung steckte soviel natürliches wie auch inszeniertes.
“ich suche mir die männer aus. voilà! genau wie diesen heute abend.”
“sie haben es angedeutet, dass sie heute abend einen kunden haben. wieso im nachtzug?”
“ein aussergewöhnlichen ort für einen aussergewöhnlichen mann. männer lieben ihre fantasien, sie lieben frauen die sie teilen und ich spiele gerne mit, in diesem spiel.”
der kellner brachte uns einen weiteren kaffee.
“die männer verlieren das kind in ihnen nie ganz, sie spielen gerne. der eine spielt ein kinderspiel, der andere jedoch ein heisses spiel. aber jedes spiel ist immer wieder ein wenig neu und es gibt wenige regeln. es gibt wahre meister der spiele und sie zu finden reizt.”
da könnte sie recht haben denke ich. wieder schweigen wir, ein nachdenkliches schweigen. sie drückt ihre zigarette aus.
“aber wie fühlt man sich nun wirklich?”
“um dies zu wissen gibt es nur eines....... du musst es selber herausfinden!”
die tasse dich ich gerade zum mund führen wollte blieb auf halben weg stehen. ich glaubte meinen ohren nicht zu trauen. dass sollte wohl ein witz sein? ich eine hure? was soll ich da? ist doch nicht mein gebiet? ich schwanke zwischen zorn und überraschung. sie sah mich an und es schein als könnte sie in meinem gesicht lesen.
“ja, warum nicht?”
war das meine stimme die dies sagte? ich holte tief luft.
“ok, was muss ich tun?”
“ich wusste es! ich wusste du hättest den mut. hier, die ist für dich.”
sie zeigte auf die reisetasche.
“und hier ist das ticket und die reservierung, alles unter meinem namen.”
ich schluckte leer, dass war es dann wohl? es scheint kein zurück zu geben?
“was muss ich tun?”
“nichts ausser einsteigen, dein abteil zu beziehen und dann tun und lassen was du willst. geh in die bar. geh etwas essen. egal er wird schon auf dich zukommen, darum musst du dich nicht kümmern. er ist ein mann der höchsten spielerkategorie. ausgefallen, aber dennoch sehr seriös, lasse dich überraschen.”
sie steht auf wünschte mir glück, schob mir noch geld rüber und küsste mich auf die stirn und ehe ich es versah war sie davon gerauscht. da sass ich nun. ich würde mal schätzen tief, ganz tief in einer falle in die ich mich selbst hineinmanövriert hatte. ich sah auf die uhr und stellte fest dass genau in 1 std und 32 min der zug fahren würde. ich nahm die tasche auf meinen schoss und sah den inhalt durch, alles da was es benötigte und alles sehr exklusiv. ich sah an mich selber runter. gut, was ich anhatte, war mehr zweckerfüllend als reizvoll bei diesem wetter., also werde ich mich wohl zuerst umziehen müssen.
eine stunde später stand ich wieder in der bahnhofshalle und schritt zu perron 4, der zug war schon da. ich stieg ein und zeigte dem schaffner mein ticket und er führte mich zu dem abteil. andere personen drängten sich an uns vorbei, vorwiegend männer, es war keine ferienzeit und somit tippe ich auf geschäftsmänner, manche blickten mich kurz an. und immer wieder wirbelte mir der gedanke durch den kopf. welcher ist es? nachdem der zug angefahren ist, begebe ich mich in den speisewagen. ich bestellte leichte kost, denn ich war so nervös, dass ich mir nicht sicher war überhaupt einen bissen runterzubekommen. immer wieder schaute ich mir jeden mann an und fragte mich wer es wohl sei. der blonde, grossgewachsene managertyp etwa, gegen den ich nichts gehabt hätte oder der eher ältere, distingierte herr der immer mal wieder rüberschaut. ich wusste ich musste den gedanken abstellen sonst machte ich mich verrückt.
“gestatten sie? ist der platz noch frei?”
ich nickte und musterte den herrn mir gegenüber. eher dunkler typ, fast südländisch, dunkle mandelaugen und schöne, volle und sanfte lippen. sein lächeln ist eher nervös und und er plappert einfach ein wenig drauflos, was sich aber legte und wir unterhielten uns dann doch gut. er zog sich nach dem essen früh zurück und wünschte mir noch eine gute reise. ob ich noch in die bar sollte? ich entschied mich dagegen und zog mich in mein abteil zurück. eine minute später klopfte es an meiner türe und ein eher kleingewachsener schmierige typ steht davor, grinst mich anzüglich an und winkte mit zwei champagnergläser.
“na?”
“was na? sind wir verabredet?”
“nein, müssten wir das sein?”
irgend etwas sagte mir, dass er es nicht ist und lächelte steif und schloss die türe wieder. draussen hörte ich ihn noch was sagen über zicken und dämliche kühe, was können doch verletzte männer eitel reagieren. ich zog mich aus bis auf die dessous, die laura mir mitgab. ein wenig verblüfft über mich selbst schaute ich in den schmalen spiegel vor mir. alles vom feinsten, nicht ein hauch von billigkeit. die spitzenbustiere die den busen leicht anhob und welches ein atemberaubendes dekollte bot. es ging knapp über die hüfte und war so dass die strapshalter direkt dran waren. ich trug echte nylons, noch nie hatte ich solche, ich fand sie eher ein wenig unpraktisch, aber in dieser kombination und mit den hohen schuhen einfach perfekt. ein spitzen tanga drüber und wenn ich mich drehte sah ich diesen runden po so blank und aufrecht. ich bürstete mein haar und wurde nun doch wieder nervös, wann sollte es nun geschehen? da hörte ich ein geräusch als würde sich jemand an meiner tür zu schaffen machen. vorsichtig öffnete ich sie. niemand da, aber ein kleine puppe an meiner tür. ein wenig makaber diese voodoopuppe denke ich, aber ich schmiess sie aus dem fenster und sogleich war mir besser. wieder ein kratzen an der tür. ich springe zu ihr, reisse sie mit einem ruck auf, aber wieder zu spät, da sehe ich ein schatten am ende des ganges. trotzdem dass ich wenig zu leicht bekleidet bin folge ich dem schatten, scheine ihn aber verloren zu haben. als ich mein abteil wieder öffnen wollte war die türe zu. ich rüttelte wie wild daran. das darf doch wohl nicht war sein, dachte ich für mich. nein, bitte nicht, öffne dich schon du dumme türe. da kommt jemand, ich trete den rückzug an, will auf die nächste toilette schlüpfen. gott sei dank, sie zeigt frei an. ich greife nach dem türgriff. das zeichen schaltet auf besetzt. ich lasse die türe los..... frei..... greife wieder danach.... besetzt.... die schritte kommen näher. was mache ich nun? ich atme tief ein, stehe vor der toilette und tue so als wäre es etwas normales, dass ich mit nur unterwäsche bekleidet im gang stehe. ich sehe nicht hin aber es sind zwei männer und sie sind nun direkt hinter mir, ich spüre ihre blicke, ihr gespräch verstummt kurz und ich weiss nun genau wie sie mich anschauen. ich spüre die hitze der scham in die wangen steigen. endlich sind sie vorbei und ich greife erneut nach dem griff, diesmal bleibt er frei. ich schaue rein. niemand drin. langsam fand ich die ganze sache nicht mehr witzig und ich rannte zu meinem abteil auch dieses war inzwischen wieder offen. ich schlüpfte schnell rein und verschloss zweimal. ich legte mich auf das bett, doch schatten-spiele gaukelten mir bilder vor die es nicht gab und so schloss ich die augen. draussen an der tür kratzte es wieder und ich hörte genau wie ein mann an der tür keuchte. ich biss mir auf die lippen um nicht aufzuschreien. ich rührte mich nicht er würde dann schon gehen. ich hörte was metallenes an meiner tür schrammen und sich an meinem schloss zu schaffen machte. meine nerven lagen blank und wollte nur eines laut schreien. da ein erstes klicken. ich hatte die augen geschlossen und schrie hysterisch auf. da packten mich plötzlich arme und ich schrie nur noch wilder auf, stiess, biss und schlug um mich. aber die arme waren stärker und hielten mich festumklammert. bis ich wie aus weiter ferne, beruhigende worte auf mich einreden hörte, die arme sanfter um mich gelegt werden und mich wiegten. langsam beruhigte ich mich, immer mehr nahm ich auf, der warme duft, die ruhigen worte an meinem ohr, die lippen die mich dort fast berührten, die sanfte haut, der wollstoff der meine beine leicht kratzen, die wärme die fast zur hitze wurde. meine sinne waren so offen so weit geöffnet, dass ein mann wie dieser schnell eintritt fand. seine lippen wanderten suchend über meine wangen, glitten weiter über den hals, zum ausschnitt, die lippen schienen überall zu sein und zogen eine heisse spur über meine haut. ich spürte wie sich alles köstlich zusammenzog um sich gleich noch weiter zu öffnen. er liess mich leicht auf das bett gleiten und liess mich los. jetzt erst öffnete ich meine augen, nahm die offene verbindungstür zum nebenabteil wahr und sah den mann sie ausziehen. ich war wie gebahnt, sah jedes kleidungsstück fallen bis er nackt vor mir stand mit einem blick der lächelnd und hungrig zugleich aussah. ich wollte nur eines. ihn.... und öffnete meine arme. meine sinne die vorher den schrecken erfuhren wollten nur noch befreiung und befriedigung. es ist als würde man unter drogen stehen, weil alle sinne so offen sind, aber je mehr ich bekam umso mehr wollte ich. ich wollte nicht, dass es aufhörte. seine schreie vermischten sich mit den meinen. ich trieb immer weiter weg. irgendwann musste ich aus lauter erschöpfung eingeschlafen sein.
ich bewegte mich wieder, spürte meine glieder mit einem leicht dumpfen schmerz der von anstrengung her rührte. licht trat ins abteil herein. die verbindungstür war geschlossen. ich war alleine. habe ich das alles geträumt? aber meine hände glitten über meinen körper und da wusste ich, dass es nicht so war. nichts konnte meine verborgenen lippen so anschwellen und nass werden lassen wir sex, dies würde kein traum schaffen. ich stand auf und sah mich erstaunt im spiegel an. die wangen gerötet, das haar komplett zerzaust, ein glänzen in den augen und kratzer und andere roten stellen über den ganzen körper verteilt. wieder sah ich vor meinem inneren auge wie unsere körper sich gewälzt haben, gekämpft, gestreichelt, mal war ich oben, mal er hinter mir, mal sein gesicht in meinem schoss vergraben, mal zärtlich und dann gleich wieder hungrig. ich verscheuchte die bilder mit einem zufriedenen lächeln und zog mich an. im tageslicht kam mir alles wie ein alptraum vor der sich in einen traum wandelte, aber was zuvor geschah gab mir immer noch rätsel auf, denn ich fragte mich wie er alles inszeniert hatte.
im bahnhof angekommen steige ich aus und suche mir ein nettes cafe und rufe laura über handy an. ich versuchte ihr zu erzählen was geschehen ist und sie hörte aufmerksam zu, ich vermeinte sogar ein schmunzeln in ihren kurzen zwischenrufe zu vernehmen.
“greif mal in deine manteltasche.”
ich tat wie geheissen und zog einen umschlag raus.
“wieviel ist drin?”
ich machte ihn auf und sah mit erstaunen eine recht hoher betrag drin und nannte ihr ihn.
“oh la la, du scheinst ihm sehr gefallen zu haben. kompliment meine liebe, behalte es und mache dir ein, zwei schöne tage bevor du wieder zurückfährst. oder soll ich ihm anrufen, dass du morgen abend wieder mit ihm zurückfährst?”
ich verneinte, denn ich war mir bei aller liebe nicht sicher ob ich noch einmal eine solche nacht der unsicherheit ertrage, egal wie explosiv sie auch gewesen sein mag. laura akkzeptierte meine antwort und verabschiedete sich von mir.
“ach, noch etwas bevor ich es vergesse. und........ wie fühlt man sich als edelhure?”
mit einem leisen lachen in der stimme legte sie auf und liess mich recht nachdenklich zurück.

Freitag, 17. Juli 2009

er wusste es...

so genau. er durfte sie nicht anfassen. und doch sitz sie ihm nun so nah und greifbar gegenüber. er müsste nur die hand ausstrecken und trotzdem tat er es nicht, er könnte sich noch an ihrer haut verbrennen. seine fingerspitzen würden ihn verraten. er hat schon angst dass sein blick ihn verrät, aber er versuchte weiter zu lächeln und ihrem gespräch zu folgen.

sie sah seinen blick und es war als würde er sie berrühren. würde sie es wollen? sie war sich nicht sicher, doch es fühlte sich an wie ein kompliment und das mochte sie, das fühlt sich gut an. und sie plauderte weiter. was sagte sie überhaupt? herrje, frau, sei wieder ein wenig konzentrierter.

er stellte sich vor wie seine hand sich auf ihr knie legte und er erstmals nur ihre wärme spürte. und dann kroch die hand ein stück weiter hoch, teilte die beine die sich noch verschränkt gaben. seine finger würden nun immer mehr wärme spüren, hitze fast schon, ein wenig verschwitzt, es war schliesslich unbarmherzig heiss draussen. er stellt sich vor dass diese hitze, dieser schweiss aus lust entstanden ist.

ihr war heiss und sie fühlte wie ihr der schweiss ran, überall auch zwischen ihren überschlagenen beine, sie stellt sie nebeneinander und fächelte ein wenig frische luft hinzu mit ihren rock, ein wenig verstohlen aber es gab ich die nötige erleichterung. doch hatte sie zugleich auch das gefühl als würde sie berrührt.

er erschrak leicht, als sie die beine bewegte. ahnte sie was er etwa gerade dachte? nein, das konnte nicht möglich sein. somit liess er seinen gedanken weiter seinen lauf und sah nun schon vor seinem inneren auge wie sein daumen sich auf ihren string legte. er würde lächeln, denn er würde durch das höschen hindurch schon spüren wie sie feucht wäre. er würde den druck verstärken und darauf warten dass sie zusammenzuckt.

sie streckte sich, setzte sich aufrecht hin, denn ein eigenartiges gefühl überkam sie. was guckt er denn plötzlich so wissend und schon errötet sie. konnte er gedanken lesen?

er lächelte und zog in gedanken seine hand zurück und roch hingebungsvoll an seiner hand, sog ihren duft in sich auf.

sie war ein wenig verwirrt warum er gerade an seiner hand roch. ein paar minuten stockte das gespräch und man suchte nach worten, aber man fand sie wieder.

la vie de mai

niemand war schon immer da...

was?

ihn zu küssen...
bedeutete immer in versuchung zu kommen. die feinheit...
mai - 17. Nov, 11:50
ich freue mich immer...
ich freue mich immer über dicke schmatzer/ küsse...
dr.seltsam - 10. Okt, 20:55
...
oh kuss des mundes auf die pflaumenfrucht, zähne...
mai - 17. Sep, 19:53
ich liebe dich...
und schon knallte die süsse kleine mit zöpfchen...
mai - 16. Sep, 10:40
hier stand ich...
nun und froh erbärmlich. es war ein nasskalter...
mai - 15. Sep, 10:52

wo?

maichance@hotmail.com

wieviel?

Online seit 1816 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 17. Nov, 11:50

soundsoviel?