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Samstag, 6. Februar 2010

der duft von.....

espresso am morgen ist einfach zu verführerisch, erst recht noch wenn dazu eine täfelchen schokolade mit kardamom gereicht wird. es sind nur ein paar minuten der vollen reflexion zeit, aber es reicht um festzustellen dass der tag schon herrlichst angefangen hatte.

in der nase den warmweichen duft von haut mit der leichten maskulinen würze. die hand auf dem bauch und dabei die leichte, feine atmung des morgenschlafes zu spüren. mit dem kopf in der armbeuge beschützt und sicher sich fühlend und mit der zungenspitze den frechen nippel zu ertasten der gerade so vor dem mund liegt und dabei das scharfe einatmen wahrnehmen und das darauf folgende schnurren. die hand gleitet über den bauch weiter nach unten und umfasst den schwanz der sich schnell und sicher entgegen reckt und spielt mit ihm ein süsses spiel. ein langsames wachwerden, ein ruhen und weitermachen zugleich, wortlos aber nicht geräuschlos. ein rascheln und schaben, ein stöhnen und keuchen, ein schnurren und knurren, ein seufzer und ächzer. körper die sich verschlingen, drehen und wenden. und dann war sie wieder da die stille danach, nur noch ein leises schnelles atmen.

ich trinke den letzen schluck espresso und schleck mir das bisschen schaum von der lippe und grinse über diese erinnerung und sehe dabei dass die sonne scheinen will. ja, es wird ein schöner tag.

Mittwoch, 27. Januar 2010

ich bekam ein....

klitzekleines geschenk in einer grossen tasche. und beim zweitenmal hinsehen erkannte ich auch was das tanzende und beine schwingende mädel da auch fingert..... und was das für seltsame blumen im girlandengebilde sind..... lach... wie köstlich... ich liebe die tasche auch die die nipple tassels die wunderbar türkis vor mir leuchten.
ein virtueller rundgang auf ihrer seite zeigt mir wie solche läden in unseren breitengraden dringend notwendig sind! hach was wäre dies für ein shoppen...... im coco de mer.... seufz.....

store_mayfair

Freitag, 15. Januar 2010

ihr war ein...

kater zugelaufen. zu anfangs sass er ihr plötzlich gegenüber, still und ruhig auf der ledercouch in dem cafe. er sah sie mit grossen blauen augen unverwandt an, sie fühlte sich regelrecht beobachtet und musste zur seite blicken. ab und an schlug sein schwanz eine weiche welle, aber er kam nie näher an sie ran, sondern blieb artig ihr gegenüber sitzen. als sie gehen wollte sprang er mit von der couch und folgte ihr ein weilchen auf ihrem weg um dann seines weges zu ziehen.

einige zeit später sie hatte immer wieder ein wenig an ihn gedacht, stand er vor ihrer haustür. ein wenig struppig sah sein fell aus, aber seidenweich fühlte es sich an. so eine liebenswerte strassenmischung braun mit etwas grau. er trat ein und inspizierte die wohnung und hüpfte dann zu ihr auf die couch und wieder sass er ihr gegenüber wie beim erstenmal und sah sie so wissend an. sie konnte irgendwann nicht anders und beugte sich über ihn und steckte ihre nase in sein fell und zog seinen geruch ein, darauf schmiegte er sich an ihr gesicht, rieb sich an ihrer wange und fing an zu schnurren. da konnte sie nicht anders, kraulte ihm sein fell und spürte die seide. in dieser nacht lag er in ihrem bett, auf ihrem schoss und verströmte seine wärme. am nächsten tag verliess er kurz nach ihr das haus um wieder seines weges zu gehen.

wieder strichen tage durch die zeit und wieder stand er vor der tür doch es war am tage und er sah ein wenig mitgenommen aus. sie nahm ihn rein, freute sich inzwischen immer mehr über seine besuche, er war ihr kleine eine wunderbare erscheinung. sie empfand seinen blick auch nicht mehr als sonderbar sondern sah ihm gleich in die augen und nicht lange schon sass er ihr wieder auf dem schoss und schnurrte warm und rollend so dass sie es spüren konnte. sie kraulte und liebkoste sein fell. für sie hätte es nicht aufzuhören brauchen und so blieb sie mit ihm im bett. es war ein spielen, streicheln, liebkosen und schlafen um gleich wieder von vorne zu beginnen. auch diesmal blieb er über nacht um am nächsten tag aus ihrem bett zu hüpfen und zu verschwinden.

es wiederholte sich auch in der nächsten nacht. sie sah ihm zwischen den krauler in seine blauen augen, sah seine barthaare vibrieren, seinen schwanz schlagen und ihr herz ging auf. er kam immer wieder zu ihr, er hat sie ausgesucht, dachte sie und freute sich darüber und ihr herz ging auf, sie wollte ihn behalten, soll er doch immer bei ihr bleiben. aber am nächsten tag war er wieder weg.

da wusste sie, er würde immer wieder kommen um diese gemeinsamen stunden zu geniessen wo er ihr auf dem schoss lag und sie ihn streichelte. wo er schnurrte wie ein motor, er sich auf den rücken legte damit sie ihm am bauch kraulte, aber am nächsten tag wird er immer weg sein und seinen weg suchen. sie wird ihn darum loslassen, damit er wieder zurückkommt. er wird ihr immer willkommen sein.

Dienstag, 17. November 2009

ihn zu küssen...

bedeutete immer in versuchung zu kommen. die feinheit der lippen, die zartheit seiner zunge, die sich schmelzend mit der eigenen zunge verband. seinen harten körper zu spüren der einem umfängt und nie mehr endend wollende umarmungen. ich denke nicht daran zu entkommen. ich will nur mitgenommen werden.

Donnerstag, 17. September 2009

...

oh kuss
des mundes
auf die pflaumenfrucht,
zähne und lippen
voll
des duftenden ambers,
des flüssigen
pflaumenschimmers!


aus: "ode an die pflaume", pablo neruda

la vie de mai

niemand war schon immer da...

was?

der duft von.....
espresso am morgen ist einfach zu verführerisch,...
mai - 6. Feb, 13:05
ich bekam ein....
klitzekleines geschenk in einer grossen tasche. und...
mai - 27. Jan, 17:41
ihr war ein...
kater zugelaufen. zu anfangs sass er ihr plötzlich...
mai - 15. Jan, 14:55
ihn zu küssen...
bedeutete immer in versuchung zu kommen. die feinheit...
mai - 17. Nov, 11:50
ich freue mich immer...
ich freue mich immer über dicke schmatzer/ küsse...
dr.seltsam - 10. Okt, 20:55

wo?

maichance@hotmail.com

wieviel?

Online seit 1896 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Feb, 16:04

soundsoviel?