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    <title>la vie de mai (niemand war schon immer da...)</title>
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    <description>niemand war schon immer da...</description>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/mai/images/icon.jpg">
    <title>la vie de mai</title>
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  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/6047347/">
    <title>ihn zu küssen...</title>
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    <description>bedeutete immer in versuchung zu kommen. die feinheit der lippen, die zartheit seiner zunge, die sich schmelzend mit der eigenen zunge verband. seinen harten körper zu spüren der einem umfängt und nie mehr endend wollende umarmungen. ich denke nicht daran zu entkommen. ich will nur mitgenommen werden.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T10:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5945605/">
    <title>...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5945605/</link>
    <description>oh kuss&lt;br /&gt;
des mundes&lt;br /&gt;
auf die pflaumenfrucht,&lt;br /&gt;
zähne und lippen&lt;br /&gt;
voll&lt;br /&gt;
des duftenden ambers,&lt;br /&gt;
des flüssigen&lt;br /&gt;
pflaumenschimmers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: &quot;ode an die pflaume&quot;, pablo neruda</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5941912/">
    <title>ich liebe dich...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5941912/</link>
    <description>und schon knallte die süsse kleine mit zöpfchen dem jungen mit strubelhaaren einen saftigen, knallenden kuss auf die lippen und strahlt ihn vergötternd an. er wischte nur mit dem ärmel seines pullovers über die lippen und guckte sie verdutzt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestern in der tram geschehen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tja, es gibt jungs die mit 5 jahren nichts anfangen können damit und es gibt grosse jungs die auch jahre später immer noch gleich verdutzt sind und immer noch nicht damit umgehen können, höchste zeit es zu lernen. viel spass dabei.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T08:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5939763/">
    <title>hier stand ich...</title>
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    <description>nun und froh erbärmlich. es war ein nasskalter novembermorgen, trüb, grau und trist. wieso musste diese frau sich nur mit mir auf dem bahnhof treffen, wieso traf ich mich überhaupt mit dieser frau, fragte ich mich schon unzähligemale, während mir der kalte luftzug die nase unattraktiv rot färbte und sie zu tropfen begann. ich schalt mich eine dumme kuh, wie werde ich sie erkennen, ich wusste ja nicht einmal wie sie aussah. wie erkennt man denn ein edelcallgirl? ja, wirklich, wie denn? ich weiss es nicht. ich weiss auch nicht wie ich auf die idee kam einen artikel darüber zu schreiben. ich weiss nicht wie ich auf diesen dummen gedanken verfallen konnte, dass leben eines callgirls kennenzulernen, aber es reizte mich und es ist etwas anderes, eine andere welt, dass muss es wohl gewesen sein. während ich so vor mich hinfror und nachdachte, tippte mir jemand auf die schulter. &lt;br /&gt;
ich bin laura.&lt;br /&gt;
da stand sie und streckte mir die hand entgegen. ich blickte eine schönheit an, die gut und gerne einer vogue entstiegen sein könnte. ihr lachen rüttelte mich aus meinem versteinerten erstaunen und sie hackte sich bei mir unter.&lt;br /&gt;
komm wir gehen einen kaffee trinken, du arme scheinst ein wenig durchgefroren zu sein.&lt;br /&gt;
sie hatte wirklich nicht unrecht, aber ein kaffee und ein pain chocolate taten seine wirkung und weckten meine lebensgeister und ich fühlte mich gleich wohler. wir hatten länger geschwiegen und uns nur angesehen. ein taxieren zweier frauen die sich abschätzen. endlich scheine ich meine stimme gefunden zu haben und fragte sie geradeaus.&lt;br /&gt;
wie fühlt man sich als edelnutte?&lt;br /&gt;
sie lächelte ungerührt über meine fast schon schnoddrige frage und antwortete.&lt;br /&gt;
ich finde männer spannend.&lt;br /&gt;
das wars wohl, mehr sagte sie nicht.&lt;br /&gt;
ich meine, wie kann man mit einem mann schlafen denn man vielleicht gar nicht will?&lt;br /&gt;
sie zündete sich eine zigarette an nahm einen zug und lächelte noch immer, in jeder ihrer bewegung steckte soviel natürliches wie auch inszeniertes.&lt;br /&gt;
ich suche mir die männer aus. voilà! genau wie diesen heute abend.&lt;br /&gt;
sie haben es angedeutet, dass sie heute abend einen kunden haben. wieso im nachtzug?&lt;br /&gt;
ein aussergewöhnlichen ort für einen aussergewöhnlichen mann. männer lieben ihre fantasien, sie lieben frauen die sie teilen und ich spiele gerne mit, in diesem spiel.&lt;br /&gt;
der kellner brachte uns einen weiteren kaffee.&lt;br /&gt;
die männer verlieren das kind in ihnen nie ganz, sie spielen gerne. der eine spielt ein kinderspiel, der andere jedoch ein heisses spiel. aber jedes spiel ist immer wieder ein wenig neu und es gibt wenige regeln. es gibt wahre meister der spiele und sie zu finden reizt.&lt;br /&gt;
da könnte sie recht haben denke ich. wieder schweigen wir, ein nachdenkliches schweigen. sie drückt ihre zigarette aus.&lt;br /&gt;
aber wie fühlt man sich nun wirklich?&lt;br /&gt;
um dies zu wissen gibt es nur eines....... du musst es selber herausfinden!&lt;br /&gt;
die tasse dich ich gerade zum mund führen wollte blieb auf halben weg stehen. ich glaubte meinen ohren nicht zu trauen. dass sollte wohl ein witz sein? ich eine hure? was soll ich da? ist doch nicht mein gebiet? ich schwanke zwischen zorn und überraschung. sie sah mich an und es schein als könnte sie in meinem gesicht lesen.&lt;br /&gt;
ja, warum nicht?&lt;br /&gt;
war das meine stimme die dies sagte? ich holte tief luft.&lt;br /&gt;
ok, was muss ich tun?&lt;br /&gt;
ich wusste es! ich wusste du hättest den mut. hier, die ist für dich.&lt;br /&gt;
sie zeigte auf die reisetasche.&lt;br /&gt;
und hier ist das ticket und die reservierung, alles unter meinem namen.&lt;br /&gt;
ich schluckte leer, dass war es dann wohl? es scheint kein zurück zu geben?&lt;br /&gt;
was muss ich tun?&lt;br /&gt;
nichts ausser einsteigen, dein abteil zu beziehen und dann tun und lassen was du willst. geh in die bar. geh etwas essen. egal er wird schon auf dich zukommen, darum musst du dich nicht kümmern. er ist  ein mann der höchsten spielerkategorie. ausgefallen, aber dennoch sehr seriös, lasse dich überraschen.&lt;br /&gt;
sie steht auf wünschte mir glück, schob mir noch geld rüber und küsste mich auf die stirn und ehe ich es versah war sie davon gerauscht. da sass ich nun. ich würde mal schätzen tief, ganz tief in einer falle in die ich mich selbst hineinmanövriert hatte. ich sah auf die uhr und stellte fest dass genau in 1 std und 32 min der zug fahren würde. ich nahm die tasche auf meinen schoss und sah den inhalt durch, alles da was es benötigte und alles sehr exklusiv. ich sah an mich selber runter. gut, was ich anhatte, war mehr zweckerfüllend als reizvoll bei diesem wetter., also werde ich mich wohl zuerst umziehen müssen.&lt;br /&gt;
eine stunde später stand ich wieder in der bahnhofshalle und schritt zu perron 4, der zug war schon da. ich stieg ein und zeigte dem schaffner mein ticket und er führte mich zu dem abteil. andere personen drängten sich an uns vorbei, vorwiegend männer, es war keine ferienzeit und somit tippe ich auf geschäftsmänner, manche blickten mich kurz an. und immer wieder wirbelte mir der gedanke durch den kopf. welcher ist es? nachdem der zug angefahren ist, begebe ich mich in den speisewagen. ich bestellte leichte kost, denn ich war so nervös, dass ich mir nicht sicher war überhaupt einen bissen runterzubekommen. immer wieder schaute ich mir jeden mann an und fragte mich wer es wohl sei. der blonde, grossgewachsene managertyp etwa, gegen den ich nichts gehabt hätte oder der eher ältere, distingierte herr der immer mal wieder rüberschaut. ich wusste ich musste den gedanken abstellen sonst machte ich mich verrückt.&lt;br /&gt;
gestatten sie? ist der platz noch frei?&lt;br /&gt;
ich nickte und musterte den herrn mir gegenüber. eher dunkler typ, fast südländisch, dunkle mandelaugen und schöne, volle und sanfte lippen. sein lächeln ist eher nervös und und er plappert einfach ein wenig drauflos, was sich aber legte und wir unterhielten uns dann doch gut. er zog sich nach dem essen früh zurück und wünschte mir noch eine gute reise. ob ich noch in die bar sollte? ich entschied mich dagegen und zog mich in mein abteil zurück. eine minute später klopfte es an meiner türe und ein eher kleingewachsener schmierige typ steht davor, grinst mich anzüglich an und winkte mit zwei champagnergläser.&lt;br /&gt;
na?&lt;br /&gt;
was na? sind wir verabredet?&lt;br /&gt;
nein, müssten wir das sein?&lt;br /&gt;
irgend etwas sagte mir, dass er es nicht ist und lächelte steif und schloss die türe wieder. draussen hörte ich ihn noch was sagen über zicken und dämliche kühe, was können doch verletzte männer eitel reagieren. ich zog mich aus bis auf die dessous, die laura mir mitgab. ein wenig verblüfft über mich selbst schaute ich in den schmalen spiegel vor mir. alles vom feinsten, nicht ein hauch von billigkeit. die spitzenbustiere die den busen leicht anhob und welches ein atemberaubendes dekollte bot. es ging knapp über die hüfte und war so dass die strapshalter direkt dran waren. ich trug echte nylons, noch nie hatte ich solche, ich fand sie eher ein wenig unpraktisch, aber in dieser kombination und mit den hohen schuhen einfach perfekt. ein spitzen tanga drüber und wenn ich mich drehte sah ich diesen runden po so blank und aufrecht. ich bürstete mein haar und wurde nun doch wieder nervös, wann sollte es nun geschehen? da hörte ich ein geräusch als würde sich jemand an meiner tür zu schaffen machen. vorsichtig öffnete ich sie. niemand da, aber ein kleine puppe an meiner tür. ein wenig makaber diese voodoopuppe denke ich, aber ich schmiess sie aus dem fenster und sogleich war mir besser. wieder ein kratzen an der tür. ich springe zu ihr, reisse sie mit einem ruck auf, aber wieder zu spät, da sehe ich ein schatten am ende des ganges. trotzdem dass ich wenig zu leicht bekleidet bin folge ich dem schatten, scheine ihn aber verloren zu haben. als ich mein abteil wieder öffnen wollte war die türe zu. ich rüttelte wie wild daran. das darf doch wohl nicht war sein, dachte ich für mich. nein, bitte nicht, öffne dich schon du dumme türe. da kommt jemand, ich trete den rückzug an, will auf die nächste toilette schlüpfen. gott sei dank, sie zeigt frei an. ich greife nach dem türgriff. das zeichen schaltet auf besetzt. ich lasse die türe los..... frei..... greife wieder danach.... besetzt.... die schritte kommen näher. was mache ich nun? ich atme tief ein, stehe vor der toilette und tue so als wäre es etwas normales, dass ich mit nur unterwäsche bekleidet im gang stehe. ich sehe nicht hin aber es sind zwei männer und sie sind nun direkt hinter mir, ich spüre ihre blicke, ihr gespräch verstummt kurz und ich weiss nun genau wie sie mich anschauen. ich spüre die hitze der scham in die wangen steigen. endlich sind sie vorbei und ich greife erneut nach dem griff, diesmal bleibt er frei. ich schaue rein. niemand drin. langsam fand ich die ganze sache nicht mehr witzig und ich rannte zu meinem abteil auch dieses war inzwischen wieder offen. ich schlüpfte schnell rein und verschloss zweimal. ich legte mich auf das bett, doch schatten-spiele gaukelten mir bilder vor die es nicht gab und so schloss ich die augen. draussen an der tür kratzte es wieder und ich hörte genau wie ein mann an der tür keuchte. ich biss mir auf die lippen um nicht aufzuschreien. ich rührte mich nicht er würde dann schon gehen. ich hörte was metallenes an meiner tür schrammen und sich an meinem schloss zu schaffen machte. meine nerven lagen blank und wollte nur eines laut schreien. da ein erstes klicken. ich hatte die augen geschlossen und schrie hysterisch auf. da packten mich plötzlich arme und ich schrie nur noch wilder auf, stiess, biss und schlug um mich. aber die arme waren stärker und hielten mich festumklammert. bis ich wie aus weiter ferne, beruhigende worte auf mich einreden hörte, die arme sanfter um mich gelegt werden und mich wiegten. langsam beruhigte ich mich, immer mehr nahm ich auf, der warme duft, die ruhigen worte an meinem ohr, die lippen die mich dort fast berührten, die sanfte haut, der wollstoff der meine beine leicht kratzen, die wärme die fast zur hitze wurde. meine sinne waren so offen so weit geöffnet, dass ein mann wie dieser schnell eintritt fand. seine lippen wanderten suchend über meine wangen, glitten weiter über den hals, zum ausschnitt, die lippen schienen überall zu sein und zogen eine heisse spur über meine haut. ich spürte wie sich alles köstlich zusammenzog um sich gleich noch weiter zu öffnen. er liess mich leicht auf das bett gleiten und liess mich los. jetzt erst öffnete ich meine augen, nahm die offene verbindungstür zum nebenabteil wahr und sah den mann sie ausziehen. ich war wie gebahnt, sah jedes kleidungsstück fallen bis er nackt vor mir stand mit einem blick der lächelnd und hungrig zugleich aussah. ich wollte nur eines. ihn.... und öffnete meine arme. meine sinne die vorher den schrecken erfuhren wollten nur noch befreiung und befriedigung. es ist als würde man unter drogen stehen, weil alle sinne so offen sind, aber je mehr ich bekam umso mehr wollte ich. ich wollte nicht, dass es aufhörte. seine schreie vermischten sich mit den meinen. ich trieb immer weiter weg. irgendwann musste ich aus lauter erschöpfung eingeschlafen sein.&lt;br /&gt;
ich bewegte mich wieder, spürte meine glieder mit einem leicht dumpfen schmerz der von anstrengung her rührte. licht trat ins abteil herein. die verbindungstür war geschlossen. ich war alleine. habe ich das alles geträumt? aber meine hände glitten über meinen körper und da wusste ich, dass es nicht so war. nichts konnte meine verborgenen lippen so anschwellen und nass werden lassen wir sex, dies würde kein traum schaffen. ich stand auf und sah mich erstaunt im spiegel an. die wangen gerötet, das haar komplett zerzaust, ein glänzen in den augen und kratzer und andere roten stellen über den ganzen körper verteilt. wieder sah ich vor meinem inneren auge wie unsere körper sich gewälzt haben, gekämpft, gestreichelt, mal war ich oben, mal er hinter mir, mal sein gesicht in meinem schoss vergraben, mal zärtlich und dann gleich wieder hungrig. ich verscheuchte die bilder mit einem zufriedenen lächeln und zog mich an. im tageslicht kam mir alles wie ein alptraum vor der sich in einen traum wandelte, aber was zuvor geschah gab mir immer noch rätsel auf, denn ich fragte mich wie er alles inszeniert hatte.&lt;br /&gt;
im bahnhof angekommen steige ich aus und suche mir ein nettes cafe und rufe laura über handy an. ich versuchte ihr zu erzählen was geschehen ist und sie hörte aufmerksam zu, ich vermeinte sogar ein schmunzeln in ihren kurzen zwischenrufe zu vernehmen.&lt;br /&gt;
greif mal in deine manteltasche.&lt;br /&gt;
ich tat wie geheissen und zog einen umschlag raus.&lt;br /&gt;
wieviel ist drin?&lt;br /&gt;
ich machte ihn auf und sah mit erstaunen eine recht hoher betrag drin und nannte ihr ihn.&lt;br /&gt;
oh la la, du scheinst ihm sehr gefallen zu haben. kompliment meine liebe, behalte es und mache dir ein, zwei schöne tage bevor du wieder zurückfährst. oder soll ich ihm anrufen, dass du morgen abend wieder mit ihm zurückfährst?&lt;br /&gt;
ich verneinte, denn ich war mir bei aller liebe nicht sicher ob ich noch einmal eine solche nacht der unsicherheit ertrage, egal wie explosiv sie auch gewesen sein mag. laura akkzeptierte meine antwort und verabschiedete sich von mir.&lt;br /&gt;
ach, noch etwas bevor ich es vergesse. und........ wie fühlt man sich als edelhure?&lt;br /&gt;
mit einem leisen lachen in der stimme legte sie auf und liess mich recht nachdenklich zurück.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T08:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5829233/">
    <title>er wusste es...</title>
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    <description>so genau. er durfte sie nicht anfassen. und doch sitz sie ihm nun so nah und greifbar gegenüber. er müsste nur die hand ausstrecken und trotzdem tat er es nicht, er könnte sich noch an ihrer haut verbrennen. seine fingerspitzen würden ihn verraten. er hat schon angst dass sein blick ihn verrät, aber er versuchte weiter zu lächeln und ihrem gespräch zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie sah seinen blick und es war als würde er sie berrühren. würde sie es wollen? sie war sich nicht sicher, doch es fühlte sich an wie ein kompliment und das mochte sie, das fühlt sich gut an. und sie plauderte weiter. was sagte sie überhaupt? herrje, frau, sei wieder ein wenig konzentrierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er stellte sich vor wie seine hand sich auf ihr knie legte und er erstmals nur ihre wärme spürte. und dann kroch die hand ein stück weiter hoch, teilte die beine die sich noch verschränkt gaben. seine finger würden nun immer mehr wärme spüren, hitze fast schon, ein wenig verschwitzt, es war schliesslich unbarmherzig heiss draussen. er stellt sich vor dass diese hitze, dieser schweiss aus lust entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihr war heiss und sie fühlte wie ihr der schweiss ran, überall auch zwischen ihren überschlagenen beine, sie stellt sie nebeneinander und fächelte ein wenig frische luft hinzu mit ihren rock, ein wenig verstohlen aber es gab ich die nötige erleichterung. doch hatte sie zugleich auch das gefühl als würde sie berrührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er erschrak leicht, als sie die beine bewegte. ahnte sie was er etwa gerade dachte? nein, das konnte nicht möglich sein. somit liess er seinen gedanken weiter seinen lauf und sah nun schon vor seinem inneren auge wie sein daumen sich auf ihren string legte. er würde lächeln, denn er würde durch das höschen hindurch schon spüren wie sie feucht wäre. er würde den druck verstärken und darauf warten dass sie zusammenzuckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie streckte sich, setzte sich aufrecht hin, denn ein eigenartiges gefühl überkam sie. was guckt er denn plötzlich so wissend und schon errötet sie. konnte er gedanken lesen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er lächelte und zog in gedanken seine hand zurück und roch hingebungsvoll an seiner hand, sog ihren duft in sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie war ein wenig verwirrt warum er gerade an seiner hand roch. ein paar minuten stockte das gespräch und man suchte nach worten, aber man fand sie wieder.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5826745/">
    <title>make love not...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5826745/</link>
    <description>war die zweite? aber mal ganz ehrlich irgendwie ist die idee von den israelis heiss die palästinesische jugend mit &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/dossier/nahost/story/Viagra-Kaugummi-im-Gaza-Streifen-26152720&quot;&gt;sex-kaugummi &lt;/a&gt;zu unterwandern.&lt;br /&gt;
aber am besten fände ich beide seiten würden es nehmen und im unwiderstehlichen rausch übereinander herfallen..... schmunzel</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T13:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5825562/">
    <title>sehr gerne mal...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5825562/</link>
    <description>wieder gesehen. als kind wars etwas unglaubliches. heute müsste ich wohl darüber schmunzeln.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/1uwNEnh9uaM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/1uwNEnh9uaM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5824961/">
    <title>sie fühlte sie...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5824961/</link>
    <description>noch bevor sie sie im spiegel sah. ihre lippen fühlten sich leicht wund an, empfindlich ganz kribbelig. voll, saftig und gerötet, fast schon ein schmollmund. ihre wangen in sanftem rot und die augen glitzern und leuchten. das blonde haar wuschelig zerzaust.&lt;br /&gt;
sie nahm sich wahr wie sie eine fremde frau anstarren würde und fragte sich. bin ich das?&lt;br /&gt;
und schon benetzte sie das gesicht mit kaltem wasser, sah sich noch einmal kurz an und lief mit einem lächeln in das schlafzimmer wo der grund lag, für ihr schönstes make-up die eine frau nur tragen kann.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-15T15:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mai.twoday.net/stories/5691469/">
    <title>er hatte ihren...</title>
    <link>http://mai.twoday.net/stories/5691469/</link>
    <description>arsch vor augen, würde er die hand ausstrecken so könnte er ihn fast schon berühren. er wollte ihr einfach nur den rock hochreissen und sie schlicht von hinten nehmen. er wollte sie vögeln dass sie laut schrie und er mit ihr mitbrüllte. er wollte seine finger in ihre pobacken krallen und sie mit jedem stoss immer noch näher an sich ranziehen, immer wieder stossen und eindringen einfach nur den trieb und die lust.&lt;br /&gt;
er schaute ihr vom po an den nacken und von dort in die gesichtshälfte die er gerade noch sah und bemerkte dass sie ihn anschaute, da guckte er weg als würde es ihn nichts angehen. was träum, ich da? frauen wollen verwöhnt und umworben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie verspürte die nähe zu ihm bevor sie ihn sich aus dem augenwinkel ansah. wenn sie die hand ausstrecken würde könnte sie ihm gleich in den schritt fassen. sie will ihm einfach den gürtel aufmachen, die hose aufnesteln und seinen schwanz hervorholen. sie will ihm den schwanz gekonnt wichsen und ihn einfach so, schnell und ungestüm in die pussy stecken. sie will nur seine stösse empfinden und in verzückung geraten. sie will die augen schliessen und einfach gevögelt werden bis sie in ihrem eigenen saft schwamm. dann sah sie ihn weggucken. sie zuckte die schulter, ach ja er guckt weg, das wird sicher so ein langweiler sein der auf stundenlanges streicheln steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der nächsten station stiegen beide aus und gingen entgegengesetzte wege........</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T09:44:00Z</dc:date>
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    <title>seine hände umfassen...</title>
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    <description>ihren busen, sein körper drängt sie gegen den tisch. ihre augen sind geschlossen und der mund steht leicht offen für ein stöhnen so scheint es.&lt;br /&gt;
eine einzelne glühbirne hängt von der decke beleuchtet das schauspiel und wirft schatten an die noch kahlen wände inmitten von umzugskisten. gefangen wird davon mein blick, bis es scheppert und kracht, laut durch die sommerliche nacht im quartier.&lt;br /&gt;
eine grosse röte und hitze im gesicht wird spürbar. verschämtes umher blicken ob es jemand beobachtet hat. eine schneller blick noch mal zum paar. er stösst sie tief und heftig über sie gebeugt, animalisch schlicht.&lt;br /&gt;
ich zieh mein fahrrad aus dem dem abfallberg und fahre weiter meines weges, dieses bild noch heute in meinem kopfe wo es doch jahre her.</description>
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    <title>porno im internet...</title>
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    <description>alles in zahlen verpackt oder soll eine präsentation nicht besser so aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>manche frauen suchen...</title>
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    <description>ihre tasche mit grösserer sorgfalt aus als sie es mit ihren männern tun.</description>
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    <title>er schenkte ihr...</title>
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    <description>das buch &quot;das sexuelle leben der catherine m.&quot; mit einem schmunzeln überreichte er es ihr.&lt;br /&gt;
sie sah es an, sah den titel und las kurz einige passagen daraus, dann reichte sie ihm das buch zurück.&lt;br /&gt;
&quot;ich will dass du es unterschreibst mit einer widmung!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;natürlich tue ich das gerne für dich.&quot; und zückte schon den füller.&lt;br /&gt;
&quot;nein mein lieber, nicht so! eine unterschrift nur von dir, welches dem buch würdig ist!&quot;&lt;br /&gt;
er sah sie einen moment fragend an und dann plötzlich riss er die augen auf in dem moment als er erkannte was sie wollte. er zögerte, meinte sie es auch wirklich so? sollte er es vor ihren augen machen. ihr süffisantes lächeln das ihre lippen zu den enden kräuseln lässt bestätigt seine annahme.&lt;br /&gt;
er zog sich langsam aus setze sich in den ledersessel und schlug wahllos eine seite auf und begann zu lesen. die person catherine beschrieb gerade wie sie es im park trieb mit mehren männern, unbekannten männer, wahllos und ungehemmt. er rieb sich seinen schwanz dabei, die vorstellung was er gerade vorlas und die tatsache wem er dies gerade vorlas trieb ihm die hitze in den unterleib und schon bald stand sein teil in voller pracht. er las immer weiter und fühlte sich dabei als wäre er einer dieser männer im park und sein gegenüber eine voyeurin. er fühlte es kommen und während er auf die buchseiten spritze sah er diese frau ihm gegenüber an. er schnappte noch einmal nach luft nahm dann den füller von vorhin in die hand und ganz kurz musste er schmunzeln bei dem was er reinschrieb. blies kurz auf die tinte bis sie trocken war und klappte das buch zusammen und gab ihr das buch.&lt;br /&gt;
sie wusste dass sie jetzt nicht nachsehen würde was er ihr geschrieben hatte und auch später nie. die seiten würden zusammenkleben und das für sie hingeschriebene würde immer ein geheimnis bleiben, aber eines zwischen ihnen beiden.&lt;br /&gt;
sie sahen sich tief in die augen.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-28T11:32:00Z</dc:date>
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    <title>sanft kitzelt mich...</title>
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    <description>ein lichtstrahl, der erste der ins zimmer fällt. ich schlage die augen auf und sehe dem licht und farbenspiel an der wand zu. bald würde es wieder zeit, dachte ich für mich. ganz leise um den mann an meiner seite nicht zu wecken, teilte ich die gazevorhänge zu diesem bett, schwang meine beine über den rand und stand auf. meine hand griff nach nach dem tuch dass ich mir um die hüften schlang und trat durch die, wunderschöne mit muster durchbrochenen tür auf das dach. ein flachdach mit mäuerchen dass einem von fremden blicken schützte, so wie es viel in nordafrika tradition war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
marrakesch mein herz gehörte schon am ersten tag dir. ich geniesse die erste stunde beim aufstehen. sehe der sonne zu wie sie sich erhebt und den himmel in ein strahlendes, buntes farbengemisch taucht. ich rieche die gerüche von dem nahen gewürzmarkt, curkuma, curry, nelken, zimt, weihrauch, sandelholz. ein wenig riecht man auch das leder, die teppiche und was sonst noch unten feilgeboten wird. das leben ist schon länger erwacht, aber noch leise zieht es an mein ohr, noch schreien keine händler, dafür brutzelt es in den diversen küchen der nebenhäuser und da, da ist er. der muezzin der die gläubige zum morgengebet aufruft...... allaaaaahhh allakbar...... allllaaaaaaaaahhhhh allakbar..... er singt es fast diese guturalen töne, rauh scherbelnd durch die mikrophone. von jeder moschee dringt nun dieser gesang zu mir. jeder ruft in einem anderen rythmus, in einer anderen stimmlage, ein einziges konzert. und plötzlich..... abbruch. die glaubigen beten nun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will mich zurück ziehen denn das sanfte lüftchen ist frisch und meine nacken brüste reagieren ein wenig empfindlich darauf und recken sich vorwitzig dem wind entgegen. ich will schon wieder umkehren, da vernehme ich aus dem nur kurz vor mir entgegen gelegenen fenster geräusche, die mir bekannt vorkommen. die fenster hier sind filigran geschnitzte holzfenster, die den sinn haben den blick und die sonne zu nehmen, aber die luft hindurch zu gelangen. und nun dringen umgekehrt diese laute an mein ohr. ich gehe leise ein paar schritte darauf zu und stelle mich daneben mit der wand im rücken. es ist das streicheln und rascheln von stoff und dessen körper darauf. das leise stöhnen einer frau, sie hört sich so an als werde sie gerade eben geweckt. immer wieder dieses rascheln dazwischen. das stöhnen wird häufiger, rauher, tiefer, kehliger. beruhigende laute eines mannes dazwischen, die sich abwechseln mit einem leisen ebenso männlichen lachen. doch da werde ich hellhörig. &lt;br /&gt;
das waren zwei verschiedene männerstimmen, die eine tiefer als die andere. was geht hier vor, frage ich mich, ist es das was ich denke, bestimmt, es musste es sein. ich lehnte mich nun ganz an die wand zurück und schloss die augen gab mich ganz den geräuschen hin und schloss die augen. nun sah ich die szene vor mir, meine fantasie zeigte mir die bilder zu diesen lauten und zeigte mir diese aufwachende frau umgeben von zwei männern. heiss schoss es mir durch den körper. ich war diese frau dazwischen, ich spürte diese vier hände, mich küssten diese lippen und leckten diese zungen. meine beine drohten nachzugeben, ich hielt mich an der wand fest, der rauhe verputz prickelte mir im rücken und ich spürte wie ich immer feuchter wurde. ein entzücktes aufstöhnen des einen mannes liess mich wieder aufhorchen. leicht erstickte laute ihrerseits, somit nahm ich an dass sie ihn gerade mit ihrem mund verwöhnte. gemurmelte worte, leises lachen, ersticktes gestöhne, kehliges knurren, heftiges atmen, quietschen, klatschende körper, schneller rythmen, leichtes klatschen, rauhes stöhnen, wimmern, gepresstes schnaufen..... eine symphonie aus geräuschen die mir mehr und mehr die hitze hochschiessen liess, bis sie in die wangen gelangte. ich musste aussehen als hätte ich fieber, ich konnte mich nicht mehr losreissen ich hörte gespannt wie in trance zu, unfähig mich selber zu befriedigen. und immer schneller und heftiger wirbelten die klänge an mein ohr und immer lauter, bis ich dachte gleich daneben stehen zu müssen. ein heisseres, männliches, tiefes aufstöhnen, abgelöst von einem hohen weiblichen aufschrei, dass in ein nächstes männliches knurren übergeht, löste die spannung. und plötzlich diese stille die nur von einem rascheln und einem wimmern begleitet wird. endlich kann ich mich von dieser wand lösen und wie eine diebin schleiche ich mich auf den nacken sohlen in mein zimmer zurück. &lt;br /&gt;
hungrig schaue ich auf den noch schlafenden mann in meinem bett, nahm dieses heben und senken der nacken brust wahr. ich zog das tuch aus und lasse es achtlos fallen und schlüpfe unter das laken. streiche den körper, diese feine haut und rieche dies wärme und muss nicht lange auf eine reaktion warten. da unten umfasst meine hand das glied, welches schon schnell prall und voller leben steht und mit einer fliessenden bewegung setze ich mich drauf. die von draussen eindringenden klänge des weiter erwachenden morgens nehme ich nicht mehr wahr.</description>
    <dc:creator>mai</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mai</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-20T17:24:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>einschalten &amp; walten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein schalten &amp; walten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohneanzuhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne einzuhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ungehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht aufzuhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
knapp einzuhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum auszuhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;leider nicht auf meinem mist gewachsen, quelle unbekannt&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2009-02-14T13:57:00Z</dc:date>
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